Aliens: Colonial Marines

Die Alien-Saga geht weiter

Aliens: Colonial Marines
© Sega
Aliens: Colonial Marines

Am 16. November wurde ein Traum von mir wahr. Als großer Fan von Aliens – Die Rückkehr hatte ich die Ehre, nach London fliegen zu dürfen um dort den Survival-Shooter Aliens: Colonial Marines zu testen. Um mich vorzubereiten, sah ich mir erneut den besagten Film an, denn der Shooter führt die Storyline nach Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt von Ridley Scott und der Fortsetzung von James Cameron fort. Und das macht er wirklich gut!

In der Kampagne spielt man einen Colonial Marine mit dem Auftrag, Commander Rippley zu bergen. Dies ist, wie zu erwarten, keine einfache Aufgabe, da die legendären Biester nach wie vor in Hadley’s Hope und auf dem Raumkreuzer Sulaco ihr Unwesen treiben. Ich fühlte mich, wie im Film, da extrem viel Liebe ins Detail gesteckt wurde. Bei dem nervenzerreißenden Überlebenskampf trifft man auch weitere Bekannte aus dem Spiel wieder, wie beispielsweise Bishop, mit dem man Hadley’s Hope durchforstet. Drehorte wurden perfekt nachgebaut: Neben der Kolonie Hadley’s Hope und der Sulaco, befindet man sich auch auf der Oberfläche des Planeten LV-426 wieder. Neben den Original-Bauplänen der bereits genannten Locations wurden auch die Original-Filmsounds und -Schauspieler bei der Vertonung eingesetzt. Dieser Prozess dauerte ganze 6 Jahre. Dadurch entstand, bei mir zumindest, ein erstaunliches Gefühl von Realismus, wie ich es noch nie in einem Spiel entdeckt habe. Auch die Aliens bewegen sich sehr filmecht und haben großartige Verstecke aus denen sie den Spieler und seine Kameraden angreifen. Ich habe mich sehr gegruselt und war glücklich, wenn eine Lichtquelle im Raum war. Leider konnte ich mich nur 20 Minuten mit der Kampagne befassen. Neben der Kampagne gibt es aber auch noch 3 verschiedene Multiplayer-Modi, in welchen man sogar eins von drei verschiedenen Aliens spielen kann. Dies macht eine Menge Spaß, erfordert aber ein wenig Übung.

Besitzer einer Wii-U dürfen sich auf einen Bewegungssensoren in ihrem Controller freuen. Maximaler Grafikgenuss entsteht am PC, für welchen das Spiel auch konzipiert wurde. Mehr zu dem Game verrate ich euch am 12. Februar, wenn es endlich für PC, X-Box 360, Playstation 3 und Wii-U erscheint.

Hier ein Einblick in die Einzelspieler-Kampagne:

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