Nicht alles war toll

gamescom 2015 – Welches Spiel hat euch enttäuscht?

Homefront: The Revolution
© Deep Silver
Homefront: The Revolution
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Die gamescom 2015 neigt sich dem Ende zu und natürlich sollten wir nicht nur über unsere Highlights, sondern auch über Enttäuschungen sprechen. Lasst uns in und unter diesem Artikel über die Lowlights der Messe sprechen.

Conny ärgert sich über die Exklusivität von Scalebound

Ja, das war bereits lange abzusehen. Ja, es enttäuscht mich trotzdem maßlos. Vor allem, weil ich jetzt erstes, großartiges Gameplay von Scalebound gesehen habe. Sehr lange habe ich mir einen Titel gewünscht, der vom Spieler derartige Zusammenarbeit mit einem Drachen erfordert, nachdem ich diese wunderschönen Geschöpfe in The Elder Scrolls V: Skyrim oder Dragon Age: Inquisition immer um die Ecke bringen musste. Deshalb ist die Xbox One-Exklusivität für mich als PlayStation-Junkie eine hochgradige Enttäuschung.


Linda hatte sich vom gamescom-Auftritt von Final Fantasy XV mehr erhofft

Eigentlich habe ich schon im vorhinein den Fehler gemacht, mit zu hohen Erwartungen an Square Enix' gamescom-Präsentation von JRPG-Phantom Final Fantasy XV heranzugehen. Ja, ich wünschte mir nichts sehnlicher als ein konkretes Release-Datum, Infos zu neuen Charakteren (vielleicht ja auch zu weiteren weibliche Heldinnen) und Schauplätzen. Stattdessen gab es einen kurzen Trailer, der eine Minute lang Spannung aufbaut, dann aber einen kleinen Noctis zeigt, der bis kurz vor Schluss seinen Papa umarmt. Was sagte mir der Trailer? Die Story von Final Fantasy XV setzt 15 Jahre danach an. Immerhin wurde der Release-Zeitraum eigegrenzt. So soll das JRPG noch vor 2017 erscheinen.


Phil hat Homefront: The Revolution abgeschrieben

Homefront war kein besonders gutes Spiel, allerdings bot es eine interessante Exposition, von der sich andere Genre-Vertreter noch eine Scheibe abschneiden könnten: Statt futuristischen Roboter-Soldaten konfrontierte uns das Spiel damals mit einer Invasion der USA durch Nordkorea und zeichnete eine überaus düstere, dystopische Welt.

Das Gameplay aus dem Nachfolger Homefront: The Revolution zeigt nun, dass der Titel wohl nur ein Standard-Shooter wird, der sich auf bewiesene Stärken stützt. Das ist meiner Meinung nach verschenktes Potenzial und auch aus Marketing-Sicht nicht wirklich klug, schließlich verkauft sich die Konkurrenz (unter anderem Call of Duty: Black Ops 3) vermutlich sowieso von selbst. Interessante Ansätze suchte ich in den vorgestellten Trailern zu Homefront vergeblich.

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