Sony entschädigt PS3-Besitzer jetzt für den PSN-Hack vor 5 Jahren

Besser spät als nie
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Besser spät als nie

Könnt ihr euch noch den großen PSN-Skandal von 2011 erinnern? Damals musste Sony das PlayStation Network fast einen ganzen Monat abschalten, da sich Hacker Zugang zum System verschafften und Kundendaten ausspionierten. Das Vertrauen in den Dienst sank in den Keller und Sony musste sich lange diverse Fragen in puncto Sicherheit gefallen lassen. Und wann wäre eine Entschädigung für betroffene Kunden besser angebracht als 5 Jahre nach dem eigentlichen Vorfall?

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Wie GameInformer berichtet, versendet Sony derzeit E-Mails an betroffene PSN-Nutzer. Spieler, die vom Welcome Back-Programm profitiert haben, das Sony im Anschluss an den Datendiebstahl ins Leben rief, bekommen ein Spiel, alle anderen sogar zwei Spiele. Die außergerichtliche Einigung wurde erst 2014 bewilligt und Anfang des letzten Jahres durften PSN-Nutzer dann endlich ihre Spiele wählen. Doch erst jetzt ist alles soweit geregelt, dass Sony die kostenlosen Spiele als Entschädigung herausgeben kann.

Über kostenlose Titel sollten sich Spieler sicher nicht beschweren, aber da viele mittlerweile auf die PS4 umgestiegen sind, üben PS3-Spiele nicht mehr den Reiz und die Wertigkeit aus, wie sie es noch 2011 getan haben.

Seid ihr davon betroffen?

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Radegast Hannes Rossow
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Ich bin ein professioneller Motocross-Champion mit Abschlüssen in Kunstgeschichte und Paläontologie, der Picasso/Dinosaurier-relevante Kriminalfälle in seiner Freizeit aufklärt.
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