Karambolagen, Thunderpoons und mehr

Mad Max – So spielen sich die Fahrzeugkämpfe

Einen Großteil von Mad Max sitzen wir hinterm Steuer
© Gameinformer/Warner Bros.
Einen Großteil von Mad Max sitzen wir hinterm Steuer

Mad Max trägt seinen Namen nicht umsonst und voller Stolz. Die Neuauflage des George Miller-Krachers (von ihm selbst) sorgt mit jedem neuen Trailer für heruntergeklappte Kinnladen. Wenn alles gut geht, dürfen wir im September dann endlich selbst Hand anlegen und durch die postapokalyptische Welt des Verrückten Maximilians brettern.

Mehr: Mad Max - Release-Datum und neue Gameplay-Details

Einen Teil des Spiels wandeln wir zwar auf Schusters Rappen und kloppen unsere Widersacher in bester Arkham-Manier zu Brei. Das spaßigste Element dürften allerdings die Kämpfe sein, die wir hinterm Lenkrad unseres fahrbaren Untersatzes ausfechten. In einer exklusiven Hands On-Session konnte GameInformer schon jetzt einige vielversprechende Einblicke gewinnen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Es gibt diverse Möglichkeiten, die Raider der Ödnis Mores zu lehren. Steht irgendwo ein Auto herum, brettern wir offensichtlich am Besten frontal hinein und genießen das Spektakel. Game Director Frank Rooke drückt das folgendermaßen aus:

Diese Vehikel haben Gewicht. Nicht vorgetäuschtes Gewicht, sondern du kannst wirklich das Metall dieses Autos spüren, den Aufprall, den Klang des Schleifens und das Reißen von Stahl.

Es besteht aber natürlich auch die Möglichkeit, fahrende Vehikel abzudrängen oder ihnen von der Seite mit Stacheln oder gar Flammenwerfern zu Leibe zu rücken. Mit unserer anscheinend äußerst praktischen Harpune namens Chumbucket können wir nach und nach Verkleidung und Panzerung der Autos abreißen oder – wenn wir ihn freigelegt haben – gleich den Fahrer herausziehen und hinter uns her schleifen. Desweiteren besteht die Möglichkeit, die Harpune zur sogenannten Thunderpoon aufzurüsten und die fahrbaren Untersätze unserer Gegner so explosiv in Flammen aufgehen zu lassen.

Im Verlauf des Spiels können wir unser Magnum Opus (so heißt Mad Max' Karre) gehörig verbessern und beispielsweise ordentlich panzern. Denn die Irren des Wastelands schrecken nicht davor zurück, in Kamikaze-Aktionen vollgetankte Autos beim Aufprall explodieren zu lassen oder gleich mit einem Thunderstick bewaffnet auf unser Auto zu springen. Solche Selbstmordkommandos gilt es selbstverständlich schnellstmöglich loszuwerden. Zusätzlich dürfen wir ganze Konvois auseinander nehmen und uns im Anschluss über jede Menge neue Teile oder Autos freuen.

Obendrein soll es im fertigen Spiel sogar Rennen zu bestreiten geben. Auch das Überleben in der postapokalyptischen Welt muss natürlich gesichert werden und wir brauchen in erster Linie jede Menge Benzin. Das alles klingt fast zu gut, um wahr zu sein und wir würden einiges dafür geben, das Spektakel endlich selbst auszuprobieren.

moviepilot Team
Mave David Molke
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"Im Kino Schlafen heißt: dem Film vertrauen."
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