Weitere Areale auf dem Mond

Noch mehr verbotene Zonen in Destiny entdeckt

Szene aus Destiny
© Activision
Szene aus Destiny

Die Nachrichten um Destiny nehmen einfach kein Ende. Kein Wunder: Einen Monat nach offiziellem Release erfreut sich der Multiplayer-Shooter mit Rollenspiel-Elementen immer noch größter Beliebtheit - im Schnitt loggen sich 3,2 Millionen Spieler täglich für durchschnittlich 3 Stunden ein.

Jetzt haben eifrige Gamer bereits zum dritten Mal einen Bereich des Spiels entdeckt, zu dem die Öffentlichkeit eigentlich noch keinen Zugang hat. Durch diverse Umwege und Glitches konnten sie auf dem Mond in gleich drei extrem schwer zugängliche Bereiche gelangen. Namentlich soll es sich dabei um Chamber of Night, Dusk Warren und Traitor’s Ketch handeln.

Ob die Bereiche Teil der im Dezember kommenden Erweiterung The Dark Below sind, oder zum späteren House of Wolves-Addon gehört, wissen wir nicht. Es könnte jedoch gut sein, dass ein Großteil der ersten Erweiterung von Destiny zumindest räumlich bereits bekannt ist, wenn sie erscheint.

Bisher wurden schon Gegenden auf dem Mars, der Venus und während der Alpha-Testphase sogar auf der Erde entdeckt, die eigentlich noch offiziell verschlossen bleiben sollten. Bis auf einen Boss auf der Erde und einige tote Geister auf der Venus gibt es in den Arealen allerdings herzlich wenig zu tun und zu entdecken: Sie sind leer.

Mehr: Destiny hat über 3 Millionen Spieler täglich

Darum wirkt die Diskussion darum, ob Activision uns nun nachträglich Content verkaufen will, den wir eigentlich schon besitzen, auch etwas fragwürdig. Natürlich stellt die Sache einen kleinen Fauxpas für Activision und Bungie dar. Dass besonders gewitzte und experimentierfreudige Spieler jetzt schon zukünftige Level sehen können, war mit Sicherheit so nicht geplant. Nichtsdestotrotz bleibt zumindest die Spannung erhalten, wie die Gegenden dann gefüllt wirken und was uns darin erwartet.

Werdet ihr - wenn ihr Destiny spielt - die Areale erkunden?

moviepilot Team
Mave David Molke
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"Im Kino Schlafen heißt: dem Film vertrauen."

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